Paketversand ins In- und Ausland

Pakete versenden ist nicht immer einfach. Oft ist nicht klar welche Formulare für ein Paket in ein anderes Land ausgefüllt werden müssen und welche konkreten Schritte erledigt werden sollen. Des Weiteren haben Sie meist keine Wahl welchen Versanddienstleister Sie auswählen können. Bei einem Versand außerhalb der Europäischen Union müssen Zollformulare ausgefüllt und der genaue Wert der Ware bist ins Detail aufgelistet werden. Innerhalb der EU gibt es weniger Auflagen. Dennoch variieren die Preise von Anbieter zu Anbieter oft gewaltig.

Achten Sie auf die richtige Verpackung!

Die Verpackung spielt beim Versenden von Paketen ebenfalls eine große Rolle. Wenn ein Paket nur innerhalb Deutschlands verschickt wird, werden nur wenige Kilometer im Transport zurückgelegt. Im Vergleich dazu: Ein Paket, das den Weg bis in die Vereinigten Staaten von Amerika zurücklegen muss, hat oftmals eine Reisedauer von zwei bis drei Wochen. Der Transport verlangt dem Paket sehr viel ab. Pakete mit unzureichender Verpackung oder Produkte in einem instabilen Versandmaterial können durch den Transport beschädigt werden.

Wie lange benötigt ein Paket bis es das Ziel erreicht?

Die Dauer des Versands hängt in der Regel von der Jahreszeit ab. Zu Weihnachten zum Beispiel verschicken zahlreiche Menschen auf der ganzen Welt Pakete. Durch das hohe Versandaufkommen kann sich der Zustellungstermin verzögern. Grenzkontrollen nach China oder in die Vereinigten Staaten halten zahlreiche Pakete auf und Verlängern damit die Reisezeit des Briefs bzw. des Pakets

Ein Tipp: Wählen Sie das passende Versandunternehmen

Bevor Sie ein Paket in ein anderes Land verschicken wollen, sollten Sie sich erkundigen wie zuverlässig der reguläre Postweg ist und welche Firmen in das Zielland liefern. Nicht jedes Versandunternehmen liefert Pakete in alle Länder dieser Welt. Es kann ebenso vorkommen, dass der öffentliche Postweg teurer ist als ein privates Unternehmen oder dass der Postversand im Zielland nur sporadisch ausgebaut ist.

Was kostet es Sie ein Paket zu versenden? Der Preisvergleich im Internet hilft!

Um festzustellen wie viel es kostet ein Paket zu verschicken, müssen Sie normalerweise jeden Versanddienstleister individuell auf deren Internetseiten recherchieren. Die Spurensuche im Internet kann durchaus sehr mühsam sein und ist für viele Menschen undurchschaubar. Der gewaltige Dschungel an Informationen und Angeboten gibt nur ungewisse und verwirrende Informationen Preis. Mithilfe von Onlineportalen, die die besten Tarife und Dienstleistungen speziell für Ihre Suchanfragen auflisten, lassen sich jedoch ideale Lösungen finden.

Transparenz im World Wide Web

Eines dieser Online Portale ist Packlink. Unter der Internetadresse  packlink.de finden Sie ein umfangreiches Angebot an Paketdienstleistern. In nur wenigen Schritten ermöglicht Ihnen das benutzerfreundliche Interface die gewünschten Informationen zu finden.

Nachfolgend finden Sie eine schrittweise Anwendung für packlink.de:

1. Schritt:

Zuerst wählen Sie im Versandrechner den Absendeort via Postleitzahl aus. Auch der Zielort muss eingegeben werden. Das Menü lässt Sie auch internationale Adressen eingeben.

2. Schritt:

Nachdem Sie die Absender- und Empfängeradresse auf der Webseite eingegeben haben, müssen Sie die Maße und Gewicht Ihres Pakets eingeben. Dabei ist es wichtig, die genauen Zentimetermaße Ihres Paketes anzugeben. Des Weiteren bietet das Portal die Möglichkeit mehrere Pakete gleichzeitig zu verschicken.

3. Schritt:

Der nächste Schritt beinhaltet die Eingabe der Zahlungsmethode und Ihrer Kundendaten. Unter anderem die gängigen Kreditkarten sowie PayPal und Lastschrift werden auf packlink.de akzeptiert.

4. Schritt:

Der vorletzte Schritt der Transaktion ist die Bestätigung der Zahlung sowie die Auswahl von optionalen Extras wie zum Beispiel Sendungsverfolgung oder Versicherung.

5.Schritt:

Der letzte Schritt in Ihrer Bestellung ist der Druck der Adress-Sticker. Zusätzlich bietet das Web-Portal die Auswahlmöglichkeit ob die Pakete abgeholt oder ob diese persönlich zu einer „Drop-off“ Stelle geliefert werden sollen.

Wie Sie sehen ermöglichen Online Portale wie packlink.de den Paketversand via weniger Mausklicks von zu Hause aus.

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Frankfurt – Berufseinstieg vs. Selbstständigkeit?

Wer das Studium beziehungsweise eine Ausbildung erfolgreich absolviert hat, will verständlicherweise einen möglichst reibungslosen Übergang in die Arbeitswelt schaffen. Dabei stellen sich viele die Frage, ob der Einstieg als Angestellter in einem Unternehmen tatsächlich der richtige Weg ist. Die Selbstständigkeit kann eine attraktive Lösung sein, um das Erlernte direkt in die Tat umzusetzen und das errungene Knowhow für persönliche Ziele zu nutzen. Insbesondere in bedeutsamen Metropolen wie Frankfurt sind die Chancen auf beiden Seiten groß. Ob der Berufseinstieg oder die Existenzgründung die richtige Wahl ist, muss individuell entschieden werden. Die nachfolgende Gegenüberstellung beider Varianten soll das Vorhaben erleichtern.

Vor- und Nachteile einer Selbstständigkeit

Die Gründung eines Unternehmens ist für viele erfolgsorientierten Menschen eine verlockende Angelegenheit. Schließlich wird selbstständig arbeiten mit Freiheit, Kreativität und Unabhängigkeit verknüpft. Grundsätzlich trifft dies auch zu. Allerdings werden die positiven Aspekte auch überschätzt und die Nachteile unterschätzt. In einer Tabelle sollen die wesentlichen Punkte für Klarheit sorgen.

Vorteile der SelbstständigkeitNachteile der Selbstständigkeit
unabhängiges, selbststrukturiertes arbeitenerhöhtes Risiko
selbstständiges Treffen von Entscheidungenkeine Sonderleistungen durch Arbeitgeber
Förderung des Vertrauens in eigene Leistungsfähigkeithöhere psychische und körperliche Belastung denkbar
Höheres Einkommen als der Durschnitt möglichDurchhaltevermögen und Geduld erforderlich
Förderung von vorausschauendem HandelnFreizeit kann auf Minimum schrumpfen – hoher Zeitaufwand
Förderung risikoorientiertes Denken und Handelnkein gesichertes Einkommen
keine festen Arbeitszeitenhohe Eigenverantwortung
kreatives arbeitenVerantwortung für Angestellte
Verwirklichung eigener IdeenSteuerliche und rechtliche Verpflichtungen
freie Arbeitsplatzwahlkein Lohn im Krankheitsfall
Erfolgschancen auch ohne umfangreiche Qualifikation möglich

Im folgenden Video gibt Oliver Samwer, Gründer von Unternehmen wie alando.de und Jamba und einer der bekanntesten Gründer Deutschlands im Interview von Venture TV praktische Tipps für Gründer, die sicherlich einigen potenziellen Existenzgründern Hoffnung machen:

Sollte die Selbstständig ernsthaft in Erwägung gezogen werden, ist es elementar, dass man sich die Herausforderung bewusst macht und sich verdeutlicht, dass insbesondere die ersten Jahre einige Schwierigkeiten mit sich bringen. Bereits vor Beginn des eigentlichen Business gibt es viel zu tun. Hier eine grobe Checkliste mit wesentlichen Punkten:

  • - Konkurrenzanalyse
  • - Businessplan aufstellen
  • - Genehmigungen einholen
  • - Gewerbe anmelden (Finanzsamt, IHK, Handwerksrolle usw.)
  • - Förderungen beantragen
  • - Versicherungen abschließen
  • - über rechtliche und gesetzliche Rahmenbedingungen informieren
  • - Mitarbeiter einstellen und anmelden

Hinzu kommen weitere wesentliche Aspekte wie der Kauf beziehungsweise die Miete von Geschäftsräumen. Metropolen wie Frankfurt sind zwar vielversprechend und bieten sehr positive Standortfaktoren, doch mit der hohen Nachfrage wird auch die Suche nach Gewerbeflächen erschwert. Der Kontakt zu Immobilienberatern ist hierbei unverzichtbar. Sie können Kunden nicht nur ein viel größeres Repertoire an Objekten präsentieren, sondern auch bei der Auswahl behilflich sein. Schließlich sollen Büros, Werkstätten, Verkaufsräume und Co. bestmöglich zum individuellen Vorhaben passen. Das Dienstleistungs-, Finanz- und Beratungsunternehmen für Immobilien JLL bietet Büroimmobilien in Frankfurt an und wäre in diesem Segment sowie für Gewerbeflächen im Allgemeinen ein empfehlenswerter Ansprechpartner.

Sobald der Grundstein für die Unternehmung in Form von Geschäftsräumen, Förderungen, Businessplan und der Gewerbeanmeldung gelegt ist, kommt auf Gründer die nächste Hürde zu: Der Aufbau eines Kundenstamms. Denn ohne Kunden kann die beste Idee nicht verwirklicht werden. Sämtliche Punkte einer Selbstständigkeit müssen umfassend und detailliert analysiert werden, um unnötige Rückschläge zu vermeiden. Fest steht, dass sich Frankfurt als starkes Zentrum für Verkehr, Dienstleistung, Messen und Industrie sowie als bedeutsames Finanzzentrum bestens als Standort für Gründer eignet. Die Bedingungen um wertvolle Kontakte zu knüpfen und Kunden zu erreichen, sind in der Weltstadt ideal.

Vor- und Nachteile des Angestelltenverhältnisses

Es steht außer Frage, dass sich eine Selbstständigkeit nicht für jeden eignet. Einigen mag das Risiko zu groß sein oder die Verantwortung zu viel. Die Übersicht mit den Vor- und Nachteilen des Angestelltenverhältnisses soll auch hier für Aufklärung sorgen.

Vorteile des AngestelltenverhältnissesNachteile des Angestelltenverhältnisses
Festes Einkommen, finanzielle SicherheitFeste Arbeitszeiten
Beschäftigungssicherheit (relativ)Aufstiegschancen relativ gering (je nach Branche und Qualifikation)
Im Krankheitsfall LohnfortzahlungGehalt relativ begrenzt
Soziale AbsicherungGeringe Gestaltungsspielräume
Urlaub wird bezahltKündigungsrisiko
Bezug von Arbeitslosengeld bei KündigungErfolgs- und Leistungsdruck durch Vorgesetzte
Keine freie Arbeitsplatzwahl
Oft vorgegebene Arbeitsweise

Generell könnte ein vorübergehendes Angestelltenverhältnis eine gute Möglichkeit sein, um sich auf eine künftige Selbstständigkeit vorzubereiten. In einem “gesicherten” Angestelltenverhältnis können Berufsanfänger unbeschwerter Erfahrungen sammeln und sich ihrer Fähigkeiten, Stäken und Schwächen bewusst werden. Während die psychische Belastung in der Selbstständigkeit enorm sein kann, muss dies im Angestelltenverhältnis aber nicht zwangsläufig besser sein. Auch hier können die Belastungen hoch sein und das Vorankommen unmöglich machen. Die Verantwortung ist als Angestellter wesentlich geringer. Generell sind die Berufseinstiegschancen in Frankfurt sehr gut. Aufgrund der hohen Unternehmensdichte, stehen zahlreiche Stellen in verschiedenen Branchen zur Auswahl. Der aufstrebende Wirtschaftsstandort bietet darüberhinaus den Vorteil, durch die enge Verbindung der verschiedenen Unternehmen sowie Branchen wichtige Kontakte knüpfen zu können und die Karrierechance zu optimieren. Dank der Möglichkeiten und der Vielfalt der Metropolregion Rhein-Main fällt der Berufseinstieg leicht.

Fazit

Ob die Selbstständigkeit oder der Berufseinstieg letztendlich der richtige Weg ist, hängt vom Einzelnen ab. Während sich einige nach dem Studium oder einer Ausbildung den Traum vom selbstbestimmten Arbeiten ganz selbstverständlich mit der Gründung des eigenen Unternehmens erfüllen, sind anderen wiederum das Risiko und die Verantwortung zu groß. Manche brauchen auch den fixen Rahmen, den ein Angestelltenverhältnis bietet, um überhaupt produktiv und motivierend arbeiten zu können. Einigen ist sicherlich auch der finanzielle Aufwand einer Gründung zu riskant. Daher muss jeder individuell entscheiden, welche Alternative sinnvoll ist, um die persönliche Ziele zu erreichen.

 

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Frankfurter Studenten – Tipps zum Berufseinstieg nach dem Abschluss

Mit einem Studium legt man die wichtigste Grundlage für späteren beruflichen Erfolg. Denn Akademiker haben den geringsten Arbeitslosenanteil aller Beschäftigten und in der Regel ein deutlich höheres Verdienstniveau als Nicht-Studierte. Besonders auf dem Frankfurter Jobmarkt stehen die Chancen für einen finanziell akzeptablen Einstieg gut. Dennoch fällt der Berufsstart nach dem Studienabschluss nicht jedem Studenten leicht. Mit einigen Tipps lässt sich dieser wichtige Schritt jedoch gut meistern.

Einstieg über Praktika oder Stellenportale

Ideal ist es, bereits während des Studiums durch Praktika oder Werksstudenten-Tätigkeiten erste Kontakte in die Wirtschaft zu knüpfen, auf die sich nach dem Abschluss aufbauen lässt.
Wer es hingegen noch nicht geschafft hat, bereits während des Studium die ersten Pflöcke in Sachen späteren Berufseinstieg einzuschlagen, der muss nach dem Abschluss umso aktiver an die eigene Vermarktung gehen. Hilfreich sind dabei Jobvermittlungs-Plattformen im Internet. Immer beliebter werden auch regional oder lokal ausgerichtete Portale. So lässt sich beispielsweise auf frankfurt.jobtonic.de gezielt nach Angeboten für Studenten in der Main-Metropole suchen. Nicht zuletzt helfen auch die Seiten der Agentur für Arbeit weiter, wenn es um die Suche nach dem passenden Berufseinstieg für Absolventen geht.

Kurzfristig arbeitslos ist kein Makel

Eine kurze Phase der Arbeitslosigkeit direkt nach dem Abschluss gilt übrigens nicht als Makel im Lebenslauf. Denn die Wirtschaftsunternehmen wissen, dass sich Absolventen heutiger anspruchsvoller Studiengänge in der Regel erst nach dem Ende der Prüfungen um den Berufseinstieg kümmern können. Wer sich arbeitslos meldet, kann zudem die Unterstützung der Arbeitsagentur bei der Jobsuche nutzen. Wichtig zu wissen: Den Anspruch auf ALG II sichern sich Absolventen nur, wenn sie sich bereits drei Monate vor Studienende bei ihrer Arbeitsagentur melden.

Den Berufseinstieg nach erfolgreichem Studienabschluss zu meistern, ist durchaus eine Herausforderung. Absolventen sollten möglichst noch während des Studiums beginnen, erste Kontakte in die Wirtschaft zu knüpfen. Doch auch eine Übergangsphase nach dem Ende des Studiums ist inzwischen kein Makel mehr.

 

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Software zur Gehaltsabrechnung richtig auswählen

Dem verstärkten Trend hin zur digitalisierten Buchhaltung entspricht auch die zunehmende Verbreitung von Software zur Gehaltsabrechnung. Lösungen wie „einfachLohn sorgen dafür, dass sämtliche Daten zur Lohnbuchhaltung bequem eingegeben werden können, und bringen alle notwendigen Voraussetzungen dafür mit, dass die Personalabrechnungen den gesetzlichen Vorgaben und den formalen Rahmenbedingungen entsprechen, die das Finanzamt setzt. Erhältlich sind die Software-Lösungen sowohl als Komplett-Paket wie auch als Lizenzen im monatlichen Abo.

Auswahl der passenden Software für die Lohnbuchhaltung

Der Markt an Software-Lösungen für die digitale Gehaltsabrechnung ist vielfältig. Deshalb sollten Anwender bei der Suche genau wissen, welche Features und Funktionalitäten sie benötigen und welche Schnittstellen und Kompatibilitäten notwendig sind. So arbeiten die meisten Programme zwar beispielsweise auf diversen Windows-Versionen, sind aber nicht unbedingt auch auf Mac-Oberflächen ausgelegt. Gerade in Branchen, in denen häufig mit Macs gearbeitet wird, wie beispielsweise im Design-Bereich, sollte deshalb beim Kauf genau auf diesen Aspekt geachtet werden.

Auch die Schnittstellen, auf die die Anwendung Zugriff hat, sind von Bedeutung. So bieten inzwischen zahlreiche Software-Lösungen zur Gehaltsabrechnung sowohl DATEV Im- und Exportmöglichkeiten wie auch MS-Office-Anbindung, Schnittstellen zu E-Mail-Systemen, OLE-Schnittstellen und ASCII-Im- und Export. Prinzipiell gilt dabei: Je mehr Schnittstellen ein System bedienen kann, desto flexibler ist es in der Anwendung. Bei der Auswahl der Software sollte deshalb langfristig gedacht werden und mögliche Weiterentwicklungen in der IT-Landschaft des Unternehmens berücksichtigt werden.

Individualisierbarkeit und Funktionsumfang der Software

Da jedes Unternehmen seine ganz eigenen Strukturen und Rahmenbedingungen hat, ist es wichtig, dass die Software zur Personalabrechnung möglichst flexibel gestaltbar ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das System so optimal wie möglich zu den eigenen Business-Umständen passt. Da sich diese in den meisten Firmen ab und zu ändern und weiterentwickeln, sollte möglichst auf modulare Systeme gesetzt werden, die ebenfalls Gestaltungsspielraum aufweisen. Gleichzeitig ist es wichtig, die Lösung so schlank wie möglich zu halten, um die Nutzung der Software für die Mitarbeiter der Lohnbuchhaltung simpel und ohne großen Aufwand zu gestalten. Viele Anwendungen, die zur Gehaltsabrechnung dienen, enthalten nämlich über diesen Part hinaus noch Funktionalitäten wie Einkauf und Bestell-Handling, Produktionsplanung und -steuerung, Fakturierung und Kundenmanagement, auch als CRM bekannt. Wer jedoch lediglich eine Software zum bequemen digitalen Handling der Lohnbuchhaltung benötigt, für den stellen die zusätzlichen Funktionalitäten nur unnötigen Ballast dar. Deshalb sollte bei der Recherche infrage kommender Produkte genau auf den Funktionsumfang geachtet werden.

Die richtige Software zur digitalen Lohn- und Gehaltsabrechnung zu finden, erfordert einigen Aufwand. Denn die gewählte Lösung sollte einerseits so flexibel und skalierbar wie möglich sein, andererseits jedoch möglichst schlank gehalten werden. Auch die vorhandenen Schnittstellen, die Kompatibilität zu Betriebssystemen und der Funktionsumfang spielen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für eine Software zur Gehaltsabrechnung. Firmen sollten dabei jedoch langfristig denken und mögliche eigene Weiterentwicklungen und Umstrukturierungen berücksichtigen.

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Luzern bietet Fachkräften hervorragende Aussichten auf dem Arbeitsmarkt

Wer nach einer Beschäftigungsmöglichkeit in der Schweiz sucht, den zieht es nicht selten in das schöne Luzern. Neben ökonomischen Zentren wie Bern, Zug oder Zürich hat sich Luzern gerade für Mittelständler zu einem wichtigen Europastandort entwickelt. Daher wundert es nicht, dass die Stadt Luzern Stellen in großer Zahl vor allem für Arbeitskräfte in der Industrie und im Dienstleistungssektor bietet. Wer in der Schweiz nach Arbeit sucht, landet daher immer häufiger in Luzern.

Die Luzerner Arbeitswelt zeichnet sich durch ihre Vielfältigkeit aus

Bei der Suche nach einer passenden Stadt für die nächste Bewerbung steht vor allem die Frage im Vordergrund, ob in der gewünschten Branche überhaupt Stellen angeboten werden. Luzern macht es den Bewerbern aufgrund seiner ökonomischen Vielfalt in dieser Hinsicht besonders leicht: Jobs in der Industrie werden hier ebenso angeboten wie in der IT, im Handwerk und im Gesundheitswesen sowie in der Touristik. Tatsächlich ist Luzern sogar jene Stadt in der Schweiz mit der größten Nachfrage nach Tourismusdienstleistungen. Die hohe Anzahl an offenen Stellen ist auch darin begründet, dass Luzern zu den zehn bevölkerungsstärksten Städten in der Schweiz gehört, entsprechend groß ist die dynamische Entwicklung in der Wirtschaft. Die Arbeitslosenquote ist mit 2,5 Prozent äußerst gering, von der Vollbeschäftigung ist die knapp 30 km2 große Stadt nicht mehr weit entfernt.

Die Schweiz ist bei Bewerbern aus Deutschland beliebt

Viele der in die Schweiz zuziehenden Arbeitskräfte stammen aus der Bundesrepublik Deutschland. Neben den vielen kulturellen Gemeinsamkeiten und dem Deutschen als eine von vier Amtssprachen in der Schweiz spielt hier natürlich auch die geographische Nähe eine wichtige Rolle. Egal ob im Gesundheitswesen, in der Industrie oder in Hinblick auf IT-Jobs: Immer mehr Bewerber bei Schweizer Unternehmen stammen aus Deutschland. Dabei konzentrieren sich die Arbeitskräfte aus Deutschland wie etwa die IT-Fachkräfte natürlicherweise auf den deutschsprachigen Teil der Schweiz, zu dem neben Basel und Bern auch Luzern gehört. Die Schweiz bietet eine Reihe von Vorteilen, wie etwa die starke internationale Verflechtung der hier ansässigen Konzerne, einen hohen Lebensstandard und eine sehr gute Bezahlung im Vergleich zu Deutschland. Beachtet werden sollte hierbei jedoch auch, dass die Lebenshaltungskosten in der Schweiz entsprechend höher sind.

Fazit

Wer in der Schweiz arbeiten möchte, der findet in Luzern in der Regel sehr schnell eine passende Anstellung. Das gilt gerade für Fachkräfte aus Deutschland, da Luzern zum deutschsprachigen Teil des Landes gehört. Jobs finden sich dabei in allen Branchen wie der Industrie, dem Handel und dem Gesundheitswesen.

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